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Eisenbahnunfall von Nannhofen 1917

 
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Walter aus Bayern



Anmeldungsdatum: 12.06.2006
Beiträge: 4324
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Fr Aug 04, 2006 16:51    Titel: Eisenbahnunfall von Nannhofen 1917 Antworten mit Zitat

Münchner Neueste Nachrichten, 19. April 1917:

Ein schweres Eisenbahnunglück. Zugzusammenstoß auf der Linie München = Augsburg
München, 19. April.
* Seit dem großen Eisenbahnunglück am Faulenberg im Jahre 1886 ist Bayern von keinem so schweren Betriebsunglück mehr heimgesucht worden als dem, das in der vergangenen Nacht auf der Station Nannhofen sich ereignete, die seinerzeit vielgenannt wurde, als man dort den gefangenen Räuber Kneißl schwer verwundet einbrachte. Das Geschehnis stellt die trüben Erinnerungen an Röhrmoos, das in der Kriegszeit zum zweiten Mal Zeuge eines Bahnunfalls wurde, an Hochzoll und Freilassing weit in den Schatten. Nach unseren Erhebungen an Ort und Stelle war der Hergang, über den die Eisenbahndirektion Augsburg schon heute früh einen amtlichen Bericht ausgegeben hat, folgende: Der von München kommende gemischte Zug 926 hatte in der Station Nannhofen einen Wagen mit Eilgütern auf das Ladehofgeleise, das sich neben dem Güterschuppen befindet, abgestellt und war eben im Begriff über das Geleise Augsburg - München auf jenes München - Augsburg überzuwechseln und auf diesem die Fahrt fortzusetzen, als der Schnellzug 53, der von Ulm - Augsburg nach München fährt, mit voller Geschwindigkeit heranbrauste. Er traf den in einer Schlangenwindung befindlichen, das Mittelgeleise überquerenden Zug mit voller Wucht und schnitt ihn mitten entzwei. Ein furchtbarer Krach war die erste Wahrnehmung, die dem Stationspersonal das Unglück zu Bewußtsein brachte, das im kritischen Augenblick nicht mehr zu verhindern gewesen wäre. Reisende sprangen aus beiden Zügen, ein Stimmengewirr hob an; dichtes Schneegestöber er- schwerte den Ueberblick über die nächtliche grauenhafte Situation. Zugstrümmer da und dort, das Gestöhn Verwundeter verkündete die schweren Folgen des Zusammenstoßes. Das menschliche Bedürfnis den Verwundeten zu helfen, machte sich bei allen geltend, die selbst noch über ihre gesunden Glieder verfügten, auch bei den Mitreisenden, die bei dem Unglück mit dem Schrecken davongekommen waren. Auch der Arzt aus dem nahen Mammendorf kam herbei; in dem schmucken Schloß rechts von der Bahn, ein Besitztum des Frhrn. v. Lotzbeck - der Bau dient schon seit geraumer Zeit als Vereinslazarett - standen Bahren und Verbandstoffe zur Verfügung; Aerzte und Sanitätspersonal des Schloßlazarettes waren mit die ersten am Platze. Ein glücklicher Zufall war es auch, daß sich in dem Berliner Schnellzug, der infolge der Katastrophe in Maisach anhalten mußte, mehrere Aerzte befanden, die in einem Sonderzug nach Nannhofen gebracht wurden. An ersten Helfern fehlte es also nicht. Von Augsburg, in dessen Direktionsbezirk die Station gehört, und von München wurden sofort Hilfszüge mit dem nötigen Personal, Beamten, Aerzten und Sanitätsleuten, abgelassen, von Augsburg kamen auch Militärmannschaften zu Arbeitsleistungen. Eisenbahnpräsident Dr. v. Hertel fuhr mit an die Unglücksstätte und war dort die ganze Nacht hindurch und den Vormittag bis zur Erledigung aller vordringlichen Angelegenheiten tätig; mit ihm hatten sich Regierungsrat Kiefer von der Baube- triebsinspektion und Regierungsrat v. Bezold eingefunden. Aus Fürstenfeldbruck eilte der
Bezirksamtmann Regierungsrat Niebler mit Gendarmerie, freiwilliger Feuerwehr, Sanitätsleuten und Militärärzten des dortigen Res.=Lazaretts herbei, aus München traf bald nach dem Augsburger ein Hilfszug mit dem vorzüglich ausgerüsteten Rettungswagen ein. Hier waren Regierungsrat Münz, Medizinalrat Dr. Zeitlmann und andere Aerzte, der Leiter unserer Sanitätskolonne, Frhr. v. Stromer, am Werk, den Bedrängten beizustehen. Die Sanitätskolonne München war um 3/4 11 Uhr alarmiert worden; gegen 40 Mann mit zwei Aerzten erschienen alsbald am Hauptbahnhof. Der Unterstützungs= und Rettungszug, in dem sich auch der Vorstand des Hauptbahnhofs, Oberbahnverwalter Siegert, befand, verließ München um 11 1/4 Uhr. Als er an der Unfallstelle eintraf, war die Sanitätskolonne Augsburg bereits in voller Tätigkeit. Bald wurden auch die ersten Verletzten nach Augsburg gebracht und dort im Krankenhaus geborgen, soweit sie nicht ihre Privatwohnungen aufsuchen konnten. Um 1/2 3 Uhr morgens kehrte der Münchner Hilfszug mit Verwundeten zurück; er traf gegen 1/2 4 Uhr in München ein. Mit dem Zuge fuhren auch der Lokomotivführer des Schnellzuges, Oberlokomotivführer Obermayer, der Prel- lungen erlitten hat, und der Heizer, der unverletzt geblieben ist, nach München. Zur Beförderung der Verwundeten standen ein Kraftwagen und drei Landauer der Sanitätsko- lonne, sowie ein Wagen der Rettungsgesellschaft bereit. Die Soldaten wurden in das Garnisonslazarett, die Zivilpersonen in die Chirurgische Klinik gebracht.

Postzeitung, 20. April 1917:

Das schwere Eisenbahnunglück bei Nannhofen. 28 Tote - 84 Verwundete Sonderbericht
Nannhofen, 19. April 17. Man muß weit zurückgreifen in der Geschichte der Eisenbahnunfälle, um eines Unglückes sich zu erinnern, das gleich schwer und verhängnisvoll sich gestaltet hat, als das in Nannhofen, von dessen katastrophalen Ausmaßen wir heute stehen. Vor ihm treten die Entgleisungen und Zusammenstöße im Badischen, bei Großhäringen, bei Hochzoll, Frei- lassing und auch das große Unglück während des Krieges in Ungarn zurück. Ganz richtig ... "während des Krieges", das dritte Jahr Krieg nähert sich seinem Ende. Was das heißen will? Diese Frage soll man sich doch einmal vorlegen: Unzählige Züge durcheilen Deutschland kreuz und quer, Tag und Nacht, ohne Unterlaß. Riesige Transporte ziehen von einer Grenze zur anderen. Man könnte es Wunder über Wunder nennen, daß bisher so wenig, streng genommen, fast gar nichts passierte, wüßte man nicht, daß Unsummen von Fleiß und Treue, aufopfernder Arbeit und ruhelosen Dienste unserer Eisenbahnbeamten diese Wunder schaffen und man denkt ruhiger über das heutige Un- glück, wenn man die Begleitumstände erfährt, die es mit verschuldet haben: Es ist keine stockfinstere oder mondhelle Nacht, nein, dichter Schneesturm jagt über die Bahndämme, läßt von der Maschine keine drei Meter weit sehen. Die Schneeflocken verkleben die run- den Fenster der Lokomotive, so daß Führer und Heizer sich weit hinausbeugen müssen, um die weise Wand zu durchdringen, in die die Maschine in rascher Fahrt sich hinein- bohrt, die Flocken verkleben auch die roten und grünen Scheiben der Blockanlagen und dämpfen die Lichter und färben sie milchig hell. So rast der "D 53" dahin. Der Zeit nach soll er in Althegnenberg den Personenzug 926 kreuzen. Der aber hat Verspätung, muß, wie das im Kriege jetzt so ist, eine Reihe von Güterwagen mitschleppen und unterwegs mit dem ganzen Zuge in den einzelnen Bahnhöfen rangieren. In Nannhofen wurde dieses Rangieren zum Verhängnis. Der Lokomotivführer sieht das auf "Halt" stehende Ein- fahrtssignal (rote Laterne) nicht, fährt in rasender Fahrt weiter - und er muß die fahrplan- mäßige Zeit einhalten, wenn er nicht gestraft werden will, und ... fährt mitten in den ran- gierenden Personenzug hinein. Ein donnerndes Krachen, für Sekunden ist es still, dann klingt erneut Splittern und Krachen und jetzt auch gellende Schmerzensschreie in die Nacht hinaus: das Unglück ist geschehen. Man stelle sich die Gleisanlagen im Bahnhof Nannhofen vor. Zwei lange gradlinige Schienenstränge, von Westen nach Osten laufend, werden von einem dritten Gleis einem Ueberholungsgleis, im Winkel von etwa 160 Grad geschnitten, dass dann in einiger Entfernung einschwenkt, um dann ebenfalls mit den beiden anderen Gleisen parallel zu laufen. Auf dem Ueberholungsgleis rangierte der Personenzug im Augenblicke des Zusammenstoßes so, daß er alle drei Gleise besetzt hielt. In den mittleren Teil seines Wagenparkes fährt nun der Schnellzug (auf der mittleren Linie s. o. Gleis) in den Personenzug hinein. Stellt man sich das Bild vor, so wird der Vorgang des Unglückes jetzt erst in seinem ganzen Umfange klar. Und nun zeigt sich die entfesselte, entsetzliche Macht der Dampfkraft: die Schnellzugsmaschine reißt die mittleren zwei Wagen des Personenzuges auseinander, wirft sie wie Spielbälle rechts und links aus den sich verbiegenden Schienen, daß sie zersplitteren und bis auf die Räder in buchstäblich Tausende von Stücken zerschellen. Das eiserne Untergestell eines derselben aber reißt der D=Zugmaschine die beiden eigenen vorderen Räder weg, die Maschine wird durch die Gewalt der Zuggeschwindigkeit noch etwa 40 Meter vorwärts gerissen, dann erst gräbt sie sich in die Erde ein, erwischt hoch dazu einen ziegelgedeckten Kanal, in dem sie einsinkt, die Stauung ist da, aber die Gewalt der hinter ihr her heranrasenden Wagen ist noch ungeschwächt: sie fahren aufeinander auf: der Tender hält aus, ebenso der nachfolgende ganz besonders schwere und große Postwagen, auch ein württembergischer Personenwagen II./III. Klasse bleibt fast ganz - aber jetzt kommt der Packwagen, seine Untergestelle werden fortgeschoben und er selbst wühlt sich in den folgenden Personenwagen hinein, spaltet Dach und Untergestell desselben bis zur Mitte auseinander ehe der kolossale Druck weicht und der übrige Zugpark zum Halten kommt. Auch der nächste Wagen wird noch an der Stirnwand bis zu den Klosett= und Waschanlagen zerdrückt. Der vordere Zugsteil von der Maschine bis zum Packwagen aber legt sich rechts über. Vom Personenzug werden außer den beiden genannten Personenwagen noch zwei weitere zertrümmert, wobei sich das Dach des einen löst und auf das Dach des Personenzug- packwagens hinauffliegt, der ebenfalls rechts überneigt und sich tief in die Erde gräbt. In ihm liegen noch jetzt Frachtstücke wild durcheinander. Die Familie des Stationsdienstleiters, die in dem einstöckigen Stationsgebäude wohnt, versicherte uns, daß sie zunächst an ein Erdbeben und dann an abgeworfene Fliegerbomben glaubte, als sie, die schon zu Bett gegangen war, das furchtbare Krachen vernahm. Der diensttuende Vater klärte sie dann auf. Die schauerliche Szene wurde zunächst nur durch die wenigen Bahnhofslampen matt erhellt. Die mit dem Schrecken davongekommenen Reisenden stürzten aus den beiden Zügen oder schwangen sich gleich zu den Fenstern hinaus. Wem die zitternden Glieder nicht den Dienst versagten, folgte sofort dem Rufe, die Verwundeten zu bergen. Zum Glück waren Aerzte in beiden Zügen, sie legten, als Hilfe kam aus dem nahen Vereinslazarett, das im Schlosse des Frhrn. von Lozbeck=Nannhofen untergebracht ist, die ersten Notverbände an. Das Bestehen dieses Lazarettes war einer der Glücksumstände die das Unglück linderten. War so doch Verbandsmaterial zur Stelle. Das Sanitätspersonal des Schosses mit dem Arzt von Mammendorf, Herrn Dr. Schiller, erschien nach kurzer Zeit und half sofort mit. Inzwischen war, dank der Umsicht des Stationsvorstehers, der Eilzug E 154 von München nach Augsburg in Maisach gestellt und Rettungszüge von München und Augsburg beordert worden. Mehrere Aerzte im Eilzug 154 meldeten sich sofort und wurden zur Unfallstelle gefahren. 11 Uhr 30 Minuten langte als erster der Rettungszug Augsburg an. Mit ihm kamen Eisenbahnpräsident Dr. von Hertel, die Aerzte: Hofrat Dr. Curtius, Dr. Brand, Dr. Pfluger und Dr. Sandner, ferner der Herr Bahnhofswirt von Augsburg, der allerhand Labung mitbrachte, 25 Mann Sanitätspersonal und dazu Werkstätten= und Hilfspersonal mit den notwendigen Hilfswerkzeugen aller Art. Eine Stunde später kam der Münchener Rettungszug mit Regierungsrat Münz, Medizinalrat Dr. Zeitlmann, ande- ren Aerzten und 40 Mann Sanitätspersonal u. a. Azethylengas=Scheinwerfer beleuchteten jetzt den Schauplatz des Unglücks taghell und zeigten ersten den vollen Umfang und die Tragweite des Unglückes. Die Bergung der Toten aus dem aufgerissenen Schnell- zug=Dritterklaß=Wagen und den zertrümmerten Personenzugwagen wollen wir überge- hen. Die Zeit ist zu ernst, um schauerliche Sensationsbilder zu entwerfen. Sie wurden im Wartesaal auf Stroh gebettet und ruhen langgestreckt in einer Reihe. Aus ihren entfärb- ten Gesichtern mit den geöffneten Augen spricht der Schrecken. Aber sie mögen unmög- lich gelitten haben - es ging alles zu schnell. Ein kleines Bübchen von 5 Jahren ist unter ihnen, dem die ganze untere Körperhälfte fehlt, und dessen Mutter vermutlich verwundet in das Augsburger Krankenhaus verbracht wurde. Leider waren die Räumlichkeiten so außerordentlich eng, daß die meisten der vielen Verwundeten im Freien verbleiben und auf Stroh gelegt werden mußten. Nachdem ihnen Notverbände angelegt waren, wurden sie mit möglichster Berücksichtigung ihres Reisezieles von dem Sanitätspersonal in die Rettungszüge gehoben, von denen später noch weitere eintrafen. Die Befreiung der Ver- wundeten aus ihren mißlichen Lagen war oft schwer, da man im Bestreben, dem einen zu helfen, oft anderen Schmerzen bereitete, denn viele lagen eingeklemmt zwischen Holz= und Eisenteilen. Es wair ein böses Jammern, und die Helfer mußten alle ihre Gedanken zusammennehmen, um nicht schwach zu werden. Die Verwundungen sind zumeist sehr schwer: Schädelbrüche (5), Beinbrüche (17), Rippen= und Armbrüche herrschen vor. Sehr viele Leichtverletzte, die Wunden von Glassplittern oder Verstauchungen erhielten, meldeten sich nicht, sie wurden durch Sonderzüge später weiterbefördert. Die Verwundetenzüge trafen in München und Augsburg zu frühen Morgenstunden ein. Auf dem Transport starb noch ein Unteroffizier, dem der Brustkorb eingedrückt worden war. Vom Zugspersonal wurden verletzt die Schaffner Rieß=München und Hölgert=München, fer- ner Zugführer Karl Betz. Auch die Bedienung der D=Zug=Lokomotive kam wunderbarerweise mit dem Leben davon: der Heizer blieb ganz unverletzt, während Oberlokomotivführer Obermeier Quetschungen und Prellungen an den Händen erlitt. Auch die sechs Postbeamten, die im Postwagen arbeiteten, blieben wie durch ein Wunder unverletzt. Die Aufräumungsarbeiten gestalten sich sehr zeitraubend; die zertrümmerten Hölzer und Eisenteile erscheinen wie hundertfach zersägt und zerhackt. Schwere Eisenachsen, Schie- nenteile und Untergestelle erscheinen wie von Riesenhänden gespalten und gebogen. Die schweren Einfassungssteine des Perrons sind fortgeschleudert. Aus dem Chaos ragen überall Kleider und Gepäcküberreste, an vielen aber klebt das Blut der Unglücklichen. Es wird vieler Tage bedürfen, bis die umgestürzten Wagen fortgeschafft und die Spuren des Unglücks verwischt sein werden. Die Aufräumungsarbeiten wurden so gefördert, daß das eine der beiden Geleise bis zum Abgang des D=Zuges in Augsburg 7.53 früh wieder frei war. Während der Nacht wurden die Züge über Buchloe geleitet. Außer Herrn Eisenbahnpräsident Dr. v. Hertel und Regierungsrat Kieffer, die während eine der beiden Geleise bis zum Abgang des D=Zuges in Augsburg 7.53 früh wieder frei war. Während der Nacht wurden die Züge über Buchloe geleitet. Außer Eisenbahnpräsident v.Hertel und Regierungsrat Kiefer, die während der ganzen Nacht und des folgenden Tages ausharrten und nebenbei die unzähligen An- fragen aus aller Welt beantworteten und weinenden Angehörigen beim Agnoszieren der Unkenntlichen behilflich waren, erschienen an der Unglückstelle: Oberregierungsrat Frank=Augsburg, Regierungsrat, Bezirksamtmann Riebler=Bruck, Regierungsrat v. Bezold=Augsburg, Kolonnnenführer Frhr. v. Stromer=München, Oberbahnverwalter Siegert=München, Regierungsrat Rinecker=Augsburg und die Herren der Oberbauin- spektion. Eine Abteilung des 1. Ers.=Bat. Augsburg versah auf dem Bahnhofe Absperrdienste.

Walter
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